RAS - Remote Access Service
für
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Vorbereitungen
für RAS-Server und -Clients
Bevor RAS eingesetzt werden kann, sollten
zunächst Modem oder ISDN-Karte auf den jeweiligen Rechnern
installiert werden. Die folgenden Abschnitte beschreiben die
Installation eines Modems, eines Nullmodems und einer ISDN-Karte.
Installation
eines Modems
Neue Modems können in NT 4.0 über die
Systemsteuerung installiert werden. NT 4.0 kann versuchen ein
angeschlossenes Modem automatisch zu erkennen, Sie können das
Modem jedoch auch direkt aus der Liste der Treiber auswählen.

Abbildung
2: Installation eines neuen Modems
NT 4.0 vergleicht die Rückantworten des
Modems mit den Einträgen in den entsprechenden
Setup-Informationsdateien für Modems (.INF-Dateien). Wird ein
passender Eintrag gefunden, so wird das entsprechende Modem
angezeigt.

Abbildung
3: Von NT automatisch identifiziertes Modem
Sollte Windows NT 4.0 das Modem nicht
korrekt erkennen, sollten Sie zunächst versuchen eine angepaßte
Treiberdatei (.INF) vom Hersteller zu bekommen. In vielen Fällen
kann auch die Modem-.INF-Datei für Windows 95 verwendet werden;
diese sind jedoch nicht 100%ig kompatibel zu den NT-.INF-Dateien.
Nach dem die Modemkonfiguration durch NT
abgeschlossen ist, können die Eigenschaften des installierten
Modems verändert werden. Außerdem können Wahlparameter
definiert werden, die bei der Benutzung des Modems verwendet
werden sollen.

Abbildung
4: Abschluß der Modemkonfiguration

Abbildung
5: Ausgangspunkt für die Konfiguration von Modems
Modemeigenschaften
Über die Schaltfläche "Eigenschaften"
können die Dialogfenster für die Konfiguration des Modems
geöffnet werden. Auf der Registerseite "Allgemein" können
der Modemanschluß, die Lautstärke und die
Übertragungsgeschwindigkeit zwischen Modem und Rechner
festgelegt werden.
Auf der Seite "Einstellungen"
werden die Verbindungs- und Rufeinstellungen konfiguriert. Achten
Sie darauf, daß die Option "Vor dem Wählen auf Freizeichen
warten" bei Modems an Nebenstellenanlagen deaktiviert ist.
Hier können Sie außerdem festlegen, nach welcher Leerlaufdauer
eine Modemverbindung automatisch getrennt werden soll.

Abbildung
6: Festlegen der allgemeinen Modemeigenschaften

Abbildung
7: Weitere Konfigurationsmöglichkeiten eines Modems
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